okolice deCieplice / Bad Warmbrunn - im Jahre 1976 wurde es zu Hirschberg eingemeindet und seit dieser Zeit ist es einer seiner Stadtbezirke. Die am Fuße des Riesengebirges und kleiner Flüsse Kamienna und Wrzosówka malerisch gelegene Ortschaft ist einer der ältesten Kurorte in Polen. Im Jahre 1288 wurde hier das erste Kurhaus gebaut. Jetzt befinden sich im Kurort einige Kurhäuser und Heilstätten, eine Naturheilstätte und Trinkhallen mit heilkräftigem Mineralwasser. In Bad Warmbrunn gibt es 8 Heilquellen, deren Wasser aktive Schwefelstoffverbindungen, kleine Mengen von Barium, Schwefel, Fluor und Titan enthält. Das Warmwasser (bis 44 Grad C) dient zum Bad, Inhalationen und Trinkwasserkur. Im Kurort werden auch Krankheiten der Gehorgane, des Nervensystems und Harnsystems geheilt. Bei Augenkrankheiten, Hals- und Kehlkopfkrankheiten verwendet man auch das Heilmoor.

 

In Bad Warmbrunn befinden sich viele Sehenswürdigkeiten: alte Zisterzienserkirche, jetzt katholische Kirche zu St. Johannes der Täufer, Klosterkomplex, evangelisch-augsburgische Barockkirche aus der zweiten Hälfte des 18. Jhs., der Barockpalast von der Familie Schaffgotsch aus dem 18. Jh. (jetzt befindet sich in dem Gebäude die Filiale der Technischen Hochschule in Breslau), das Theater und Kulturhaus im ehemaligen französischen Palastgarten, jetzt im Kurpark, das Naturmuseum mit der Ausstellung der Schmetterlinge und Vögel im norwegischen Park.

 

Karpacz - Der Ort (530-890m) liegt am Fuße der Schneekoppe /Śnieżka/ und im Tal vom Łomnica. Ähnlich wie Schreiberhau ist Krummhübel das große Zentrum der Touristik und der Wintersportarten. Von hier aus führen viele Wanderwege, z.B.: zur Schneekoppe, zum Kleinen Teich /Mały Staw/ und Großen Teich /Wielki Staw/. Das größte Wegenetz befindet sich in der Nähe von der Bushaltestelle „Biały Jar“. In nah liegenden Wälder kann man auch Rad fahren.

Alles, was sehenswert ist:

 

 

  • die Kirche Wang - eine kleine Holzkirche im nordisch-normanischen Stil aus norwegischem Kieferholz, am Ende des 12. Jhs. gebaut, im Ort Vang in Süd-Norwegen in Einzelteile zerlegt und in Krummhübel wieder aufgebaut.
  • die Marienkirche aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts, mit dem Barock-Rokoko Altar
  • das Laborantshaus aus der Hälfte des 19. Jhs.
  • viele stilgerechte Kurhäuser
  • der Sessellift zur Kleinen Koppe(1375m), weiter der Wanderweg zur Schneekoppe, (Länge des Liftes 2230m, der Höheunterschied 530m.)
  • das Museum für Sport und Touristik im Riesengebirge
  • das Museum der Spielzeuge aus der Sammlung von Henryk Tomaszewski, mit der Ausstellung der Puppen aus verschiedenen Epochen, Ländern und andere Spielzeuge.
  • *Krucze Skały - Steinekomplex mit Höhe von 25 Metern in Wolfshau
  • einzigartige Gebiete am Kleinen Gruben /Mały Kocioł/ und am Melzergrund /Kocioł Łomniczki/ mit zahlreichen Steingruppen: Pielgrzymy und Słonecznik.
  • die“Gerichtslinde“ – mit dem Baumumfang von 5 Metern, in der Nähe vom alten Gerichtswirtschaftshaus aus dem Jahre 1836. An diesem Baum fand das Gemeindegericht statt.
  • in der Nähe in Ścięgny bietet Western City viele Attraktionen an.

 

 

Jelenia Góra/ Hirschberg- die Stadt wurde 1108 gegründet. Zur großen Entwicklung der Stadt trugen vor allem Bergbau und Industrie bei. Um die Zeitwende des 18. zum 19. Jahrhundert entwickelte sich hier auch die Zuckerindustrie und wurde Rohrzuckerwerk gegründet. Seit der Hälfte des 19. Jhs. entwickelte sich in Hirschberg vor allem die Touristik. Hirschberg ist eine ungewöhnlich lange Stadt: bis 25 Kilometer in Linie N-S und über 1000 Meter senkrecht. Der höchste Punkt befindet sich im Hauptgebirgsgrat im Riesengebirge.
Zu Sehenswürdigkeiten gehören u.a.: Fortifikationen der Stadt mit bis heute stehenden Resten der Schutzmauer, das Schlosstor „Baszta Zamkowa“ aus dem 16 Jh. und das Schildauer Tor „Baszta Wojanowska“ aus Ende des 15.Jh., Pfarrkirche zu St. Erasmus und Pankratius aus dem 14.Jh., Gnadenkirche (in Jahren 1709-18 gebaut), orthodoxe Barockkirche zu St. Peter und Paul (1737), spätgotische Kirche zu St. Wojciech, Rathaus mir dem Rathausplatz aus dem 18.Jh., Barockringhäuser aus dem 17-18. Jh., C.K.Norwid-Theater, Naturmuseum am Fuße der Schlossruinen Kynast in Riesengebirgsnationalpark, das Haus von Gerhard Hauptmann, deutschem Schriftsteller und Nobelpreisträger, Kirche zu Gottes Barmherzigkeit aus 1986.

 

Szklarska Poręba / Schreiberhau- die kleine Stadt in Westsudeten, liegt (450-890 m) an der Grenze des Riesengebirges und Isergebirges, im Tal vom Fluss Kamienna und Kamieńczyk, am Fuße des Gipfels Schrenica /Reifträger/(1361m). Schreiberhau ist der größte touristische Erholungsort im Riesengebirge und Isergebirge. Im Winter – ein Paradies für Skifahrer, im Sommer – ein Paradies für Urlauber, die gern wandern. Die attraktivsten Wanderwege führen zur Reifträgerbaude/Na Hali Szrenickiej/, zum Reifträger /Szrenica/, zum Reiträgerloch /Kocioł Szrenicy/, zu Schneegruben / Śnieżne Kotły/, zur Veilchespitzebaude /Pod Łabskim Szytem/. Zum Reifträger kann man auch mit dem Sessellift, der ca. 2800m lang ist, fahren. Der Höheunterschied hier beträgt 600m. Am Reifträgerhang befindet sich das moderne Skizentrum Skiarena Szrenica, das heute schon über 12,5 km der Skipisten verfügt, geeignet sowohl für Fortgeschrittene als auch für Anfänger. In den letzten Jahren wurden hier die Kunstschneeanlagen  und Beleuchtung der Skipisten errichtet. Trotzdem befinden sich hier viele Schlepplifte. In der Nähe in Jakuszyce /Jakobstahl/ finden alle Touristen, die gern Ski laufen, ausgezeichnete Bedingungen und Pisten, deren Länge ca. 100km beträgt. Jedes Jahr findet hier eine Sportveranstaltung, der internationale Skilanglauf „Bieg Piastów“ statt. Das Klima ist für die Skifans günstig, die Schneeschicht oben im Riesengebirge liegt 7 Monate lang, vom November bis Mai. In Schreiberhau finden auch die Radfahrer viele Radwege für sich. Die Lage der Ortschaft und das Klima machen die Erholung hier durch das ganze Jahr möglich.

 

Der Berg Łysa Góra - diese Skipisten befinden sich in Bober-Katzbach-Gebirge, das im Norden den Tal schließt. Zu höchsten Punkten dieses Gebirges gehören: Baraniec (718), Skopiec (720), Okole (721) und Łysa Góra (708). Die Skipisten, jede 1000 Meter lang, Skilifte, Kunstschneeanlage, Beleuchtung der Skipisten, Möglichkeit nachts zu fahren, Skiverleih, Imbissstuben – alles das bietet Łysa Góra an.
Im Sommer, an jedem Wochenende kann man hier die Roller leihen und fahren. Öffnungszeiten des Lifts: 10.00-17.00.

In der Umgebung von Łysa Góra gibt es MTB-Radwege, die durch den Wald und Felder führen. Samstags und sonntags laden wir ins Cafe oben an der Bergspitze ein.